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Key Account Managerin |
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E-Mail
Marketing Know How |
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| Erfolgreiches
e-Mail Marketing - Teil 1: Versandtag, Betreff und Absender |
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Autor:
Sascha Langner, MARKE-X,
Magazin für Internet Marketing
Werbemails zu versenden ist einfach. Viele Klicks zu bekommen viel
schwieriger. Wie herköm-
mliche Werbung, landet elektronische Werbepost
schnell im (digitalen) Papierkorb. Nur wer seine e-Mails am richtigen
Tag, mit einer cleveren Betreffzeile und einem fesselnden Text versendet,
erreicht seine selbstgesteckten Ziele.
e-Mail
Marketing ist wohl mit Abstand die effizienteste Art Marketing zu betreiben.
Kostete vor
5
Jahren ein einfacher Werbebrief allein
Tausende D-Mark an Portokosten, kann heute fast jeder mit wenig Geld
Online-Marketing betreiben. Leider (oder glücklicherweise) wissen
nur wenige wirklich, was erfolgreiche e-Mails ausmachen.
Im
folgenden erhalten Sie ein Reihe von Strategien und Taktiken, wie
Sie Ihr e-Mail
Marketing erfolgreicher gestalten können.
Aber: Kopieren Sie nicht einfach die vorgestellten Ansätze.
Machen Sie die Ideen zu Ihren eigenen. Analysieren Sie jeden Trick
und passen Sie ihn Ihren Bedürfnissen an. Verbessern Sie ihn.
So vervielfachen Sie Ihren Erfolg.
Welcher Wochentag ist der beste?
Wann Sie Ihre e-Mails versenden ist
fast so entscheidend wie der Inhalt Ihrer Mail. Im letzten
Jahr testeten
wir unterschiedliche Wochentage
zum Versand von Newslettern und von Produktangeboten. Hierbei wurden
maßgeblich zwei Aspekte untersucht: Klicks und Käufe.Die
Ergebnisse waren überraschend:
Ergebnisse Newsletter:
Die drei besten Tage
zum Versand eines Newsletters waren:
1.
Dienstag
2. Donnerstag
3. Freitag
An diesen
Tagen bekamen die einzelnen Newsletter-Beiträge die
meisten Klicks.
Samstag war der schlechteste Tag für Newsletter. Hier war
die Anzahl der Klicks am niedrigsten - niedriger sogar als am Sonntag oder
Montag.
Ergebnisse Produktangebot:
Die drei besten Tage zum Versand von Werbemails waren:
1. Freitag
2. Dienstag
3. Donnerstag
Mit mehr als 27% Vorsprung hat sich Freitag als der beste
Tag für Produktangebote herausgestellt. Über Werbemails,
die an diesem Tag versandt wurden, konnten die meisten Produktverkäufe
realisiert werden. Freitagsmails erzielten jedoch überraschender Weise
nicht gleichzeitig die meisten Klicks. Ebenso wie beim Newsletter erweckten
auch hier am Dienstag versandte e-Mails das größte
Interesse bei den Konsumenten.
Natürlich
sind solche Ergebnisse immer nur bedingt zu verallgemeinern. Testen
Sie deshalb unbedingt verschiedene Tage aus, bevor Sie sich bei Ihren
e-Mailings auf einen bestimmten Rhythmus festlegen.
Die überraschende
Betreffzeile
Das erste, was der Leser sieht, wenn er eine e-Mail bekommt, ist die Betreffzeile
(engl. subject line). Halten Sie diese äußerst kurz und prägnant.
Benutzen Sie überraschende Aussagen und einen unkonventionellen Ton,
um einen Anreiz zum Öffnen der e-Mail zu geben. Formulieren Sie nicht
reißerisch, sonst wird Ihre e-Mail umgehend als Werbung deklariert
und gelöscht.
Die
Effektivität unterschiedlicher Subject Lines lässt sich an
einem Beispiel einfach zeigen. Betrachten Sie die folgenden Betreffzeilen
und Absender. Welche e-Mail würde wohl Ihr Interesse am ehesten wecken?
Von
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Oliver Klein
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Betreff
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Wenn es Ihnen wie mir geht, dann öffnen Sie als erstes die Nachricht, die
offensichtlich von einem Freund oder Geschäftsparter stammt. Der simple
Clou ist, dass die Mail einfach nicht nach Werbung aussieht. Öffnen Sie
Ihr e-Mail Programm und scannen Sie den Posteingangsordner nach Betreffzeilen
von Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern. Formulieren Sie die Subject
Lines Ihrer Werbemails in dem gleichen Ton.
Achten Sie
auch auf den Absender: 132554@powerfinanzgeber.de weckt nicht gerade Vertrauen
bei Ihren potentiellen
Kunden.
Geheimtipp: Sprechen Sie den Nutzer schon in der Betreffzeile mit Namen
an. Ich falle immer wieder auf Subject lines rein wie "Herr Langner, hätte
fast vergessen..." oder "Herr Langner, Grüße aus München...".
Wichtig! Achten Sie darauf, dass der Text Ihrer e-Mail den Inhalt Ihrer Betreffzeile
aufgreift, andernfalls denken Ihre Empfänger, dass Sie reingelegt und
zum Öffnen der Mail verführt wurden. |
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